Ob Festival,Touring,Disco, Fernsehen oder Theaterevent - die MagicQ-Serie ist auf maximale Flexibilität ausgelegt. Insbesondere im Live-Betrieb zeigen sich die Vorteile: Mit einem einfachen Tastendruck sind Chase- oder Effectspeed,Größe,Offset u.v.m. in Sekundenschnelle angepasst. Die Fader lassen sich völlig frei als HTP/LTP, Cue-Listen, Speed- oder Size-Master oder auch Group-Master konfigurieren. Programmer und Paletten können sanft eingefadet oder sogar mit Fadeverläufen versehen werden. Das ist maximale Kontrolle für den unberechenbaren Live-Einsatz!
Bedienkomfort:
Lichtpulte sind stets nur so gut wie Ihre Bediener. Daher wurden bei den MagicQ-Produkten einerseits auf intuitive Benutzung, gleichzeitig aber auch auf schnelle und effektive Programmierung Wert gelegt. Der 12" große farbige Touchscreen sorgt für volle Übersicht, mit dem Multi-Window-Tool lässt sich die Oberfläche nach eigenen Vorlieben gestaltenund als Userprofil abspeichern.Mit 8 Encodern wird selbst die Bedienung kanalintensiver Movinglights oder Medienserver zur einfachen Aufgabe. Fehlende Librarys neuer Geräte werden einfach im Pult selbst erstellt oder verändert.
Features:
Dank regelmäßiger, kostenloser Software-Updates ist die MagicQ-Software stets auf dem neuesten Stand. Effects-Engine, Matrixsteuerung mit Schriftgenerator und Viewer sowie die ultimative Kontrolle von komplexen Medienservern mit Anzeige der Live-Videodaten gehören selbstverständlich zum Funktionsumfang. So können selbst komplexeste Shows mit einer Vielzahl Movinglights, LED-Wänden und Videoprojektionen mit einer einzigen Konsole komfortabel gesteuert werden.
Sicherheit:
Sicherheit am FOH ist ein Muss nicht nur für große Shows. Die linuxbasierten MagicQ-Konsolen sind daher mit einer USV im Falle eines Stromausfalls ausgerüstet. Darüber hinaus lassen sich alle MagicQSteuerungen als Backupkonsolen miteinander vernetzen. So kannbeispielsweise eine einfache MagicQ-PC-Version auf dem FOH-Laptop den Netzwerkverkehr der Hauptkonsole überwachen und springt auf Wunsch im Havariefall dank Playback-Live-Protokoll an exakt der richtigen Stelle der Show ein, ohne dass der Zuschauer etwas mitbekommt.
Verbindungen:
Die MagicQ-Serie lässt sich mit einer ganzen Reihe von Ein- und Ausgabeinterfaces kombinieren. Die DMX-Daten werden über Artnet, Pathport oder USB-Adapter ausgegeben, gleiches gilt für den DMXEingang. Zusätzlich lassen sich die Konsolen über SMPTE oder MIDIfernsteuern, können aber auch per RS-232 entsprechende Geräte ansprechen. Integriert ist ebenfalls eine Visualierer-Schnittstelle zu WYSIWYG und Capture sowie eine komfortable Medienserversteuerung von Hippotizer und Arkaos.
Features:
• Max. 12 DMX-Universen, 6.144 DMX-Kanäle
• bis zu 202 virtuelle Playbacks auf 80 Seiten
• Monitoranschluss, Multi-Window-Erweiterung für Laptops
• 100baseT Netzwerk, Artnet-In und -Out
• SMPTE,MIDI und RS-232-fähig, Remote-Trigger möglich
• Effects-Engine,Matrixsteuerung mit Schriftgenerator
• Medienserverunterstützung mit Live-Thumbnails
• umfangreiche Fixture-Library mit Library-Editor
• komfortable Visualisierungschnittstelle für Capture und WYSIWYG
• elektronisch beschriftete Playbackfader
• farbiges 12 Zoll Touchscreen-Display, 8 Encoder
• Externe Tastatur und Maus
• eingebaute USV, linuxbasiertes Betriebssystem